Mit der Einführung von Google Adsense im Jahre 2003 wurde der Online Werbemarkt quasi revolutioniert. Über Nacht wurde es jedem Webmaster ermöglicht, passende (relevante) Werbeanzeigen auf seiner Seite zu schalten und sofort Geld damit zu verdienen. Die mitunter lästige und zeitaufwendige Suche nach passenden Werbepartnern und Partnerprogrammen entfiel.
Google Adsense bezahlt den Webmaster pro Klick. Es ist also unerheblich, ob der Besucher der Seiten etwas kauft oder sich irgendwo anmeldet, oder nicht. Die Klickvergütung ist dabei sehr unterschiedlich. Je nach Thema der Seite erhält der Webmaster wenige Cent bis hin zu 1,50€ oder mehr. Google schreibt in seinem
Adsense-Blog, dass seit je her eine 68-prozentige Umsatzbeteiligung für Contentseiten vergütet wurde. AdSense für Suchergebnisseiten wird mit 51% vom Google-Werbeumsatz vergütet.
Adsense hat aber auch Nachteile. So ist es praktisch unmöglich, einen persönlichen Ansprechpartner zu finden. Auf Anfragen per E-Mail erhält man fast immer nur fertige Textbausteine mit Verweisen auf die Adsense Richtlinien oder die FAQ, die allerdings das eigene Problem nicht immer lösen. Bei Fragen oder Problemen ist ein persönlicher Support, wie er üblicherweise von Partnerprogrammbetreibern angeboten wird, nicht gegeben.
Hier geht es zu Google Adsense..
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